Sankt Vincenzstift, Rüdesheim am Rhein

Unser Leitbild

Was uns leitet

Grundsätze, die uns leiten, haben wir im Pädagogischen Seminar erarbeitet. Sie finden Erläuterungen in den Downloads, die Sie am Ende jedes Leitsatzes öffnen können. Hier finden Sie auch Informationen über unseren Namensgeber, Vincenz von Paul, und unseren Gründer, Matthäus Müller.

 

Unsere Leitsätze:

Kultur der Achtsamkeit

  • Wir achten auf die unbekannten / verborgenen, neue Seiten in jedem Menschen.
  • Wir achten auf den Rhythmus des Lebens unserer Bewohner.
  • Wir achten darauf, einander auf Augenhöhe zu begegnen.
  • Wir achten auf Gemeinschaft. Individualität allein macht einsam.
  • Wir organisieren Fachlichkeit und beachten dabei die Zeitbedingtheit pädagogischer Konzepte.

Erläuterungen (PDF)

Wie wir arbeiten

  • Wir achten auf den Einzelnen und sehen ihn in seinem Kontext.
  • Unsere Maßstäbe, um den Betreuten in seiner Individualität zu begleiten und zu fördern, beruhen auf Vernunft, Religion und Liebe.
  • Auch in Konflikten bleiben wir in Beziehung.
  • Wir überprüfen unsere Arbeit regelmäßig.
  • Berufsfreude ist für uns ein Ziel. Das gelingt, wenn wir auf uns selbst und unsere Quellen achten.
  • Religion ist für uns eine Lebenshilfe.

Erläuterungen (PDF)

Was uns leitet

  • Wir sehen die Zeichen der Zeit und wagen Neues.
  • Unsere Arbeit ist geprägt von Klarheit und Verantwortlichkeit.
  • In unserem Engagement sind wir beharrlich.

Erläuterungen (PDF)

Mit Herz und Freude

  • Ich lerne zu schätzen, wer Du bist und was Du leistest.
  • Wir denken in Personen, nicht in Institutionen.
  • Wir erkennen unsere Blockaden und suchen Wege, sie zu überwinden.

Erläuterungen (PDF)

Wir tragen Verantwortung

  • Wir machen uns die Bilder bewusst, die wir von den BewohnerInnen haben, und reflektieren sie kritisch.
  • Teilhabe bedeutet auch, für das Leben im Sankt Vincenzstift Verantwortung zu tragen.

Erläuterungen (PDF)

Sehen - Hören - Handeln

  • Wir sind uns bewusst, dass unsere Sichtweisen, unser Denken und Handeln in gewohnten Bahnen die Lebensmöglichkeiten anderer beeinträchtigen können.
  • Sich zeigen dürfen, gesehen werden, anschauen, können erste Schritte zu neuem An-sehen sein.
  • Wir hören Herzenswünsche und greifen sie auf.
  • Die Bewohner suchen sich ihren Platz. Wir ermuntern und begleiten sie bei Veränderungen.
  • Wir können Gott erleben, wenn wir mit Auge, Hand und Ohr bei den Menschen sind.

Erläuterungen (PDF)

 

Wie wir den anderen sehen

  • Wir lassen die Bewohner spüren: Du darfst so sein wie Du bist.
  • Wir lassen Hilflosigkeit zu und halten Ohnmacht aus.
  • Wir sorgen für Beständigkeit in der Beziehung, auch dann, wenn der andere sie nicht eingehen kann.
  • Diagnosen helfen uns, den anderen zu verstehen, aber wir reduzieren ihn nicht auf diese Diagnose.
  • Wir wollen keine Unterschiede im Umgang miteinander.
  • Wir versuchen, Klischees zu vermeiden.

Erläuterungen (PDF)


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